Cool wie James Bond – du und dein Hochzeitsanzug

Bräutigam

Man kann über die James Bond Filme denken wie man will. Die einen finden die alten Filme mit Sean Connery und Roger Moore super, andere mögen die neuen mit Daniel Craig lieber. Eines allerdings ist vom ersten James Bond Film (Dr. No) bis zum jüngsten Film (Spectre) Fakt: kein Mann war je so cool und lässig-elegant gekleidet wie 007. Ich geb‘ dir hier ein paar Tipps, wie du es anstellst, dass dein Hochzeitsanzug zu dir passt wie der Wodka-Martini (geschüttelt, nicht gerührt) zu James Bond.

001: Die Passform

Was für den Geheimagenten ihrer Majestät gilt, gilt auch für dich und deinen Hochzeitsanzug: Der Anzug muss sitzen. Und wenn du 700€ für einen Anzug von der Stange ausgibst ist er an den Schultern eventuell ein bisschen zu groß oder zu klein, an der Taille eventuell zu weit, ist die Hose eventuell um 3cm zu lang… es sieht dann nicht lässig aus, sondern so, als würde der Anzug jemand anderem gehören. Wenn du also nicht gebaut bist wie eine dieser männlichen Schaufensterpuppen, wirst du deinen Anzug vom Schneider anpassen lassen müssen. Oder gleich auf einen Maßanzug setzen. Ich war beim Herrenschneider, der misst dich genau aus und sieht deine Problemzonen sofort. Der Maßanzug kostet zwar einiges mehr als Stangenware, ist dafür aber perfekt auf dich und deine Figur abgestimmt. Zumal die modischen Anzüge, die du bei Peek&Cloppenburg, Kastner&Öhler in Villach oder Klagenfurt etc. für deine Hochzeit bekommst, eher gemacht sind für Männer mit der Figur eines 14jährigen Bubis oder eines „Lauchs“ mit 60kg auf 1,90m Körpergröße. Ein Anzug soll dich männlich machen: Breite Schultern, schmale Taille. Und perfekt passen.

Sakko

Grob unterscheidet man einreihige und doppelreihige Sakkos. Die Einreiher gibt’s mit einem, zwei oder drei Knöpfen. Das einreihige Zweiknopfsakko ist das Beliebteste und auch für Hochzeiten gut geeignet. Das Einknopfsakko ist, wie der Smoking, eher was für Abendveranstaltungen. Dreiknopfsakkos sind momentan eher out und üblicherweise etwas für große, schlanke Männer. Welche Knöpfe du beim Sakko offen lässt, hab‘ ich dir im Beitrag „Heiraten in Tracht als Trend“ näher beschrieben.

Tipp: Je größer der Träger, desto mehr Knöpfe darf das Sakko haben.

Doppelreiher sind gerade mega angesagt. Speziell die neuen, schmalen Schnitte sind cool. Wenn du hip genug dafür bist, trag es. Egal, welchen Schnitt du wählst, die Passform ist entscheidend, ob du cool und lässig wirkst. Beim Sakko ist es wichtig, dass der Stoff im Rücken und vorne faltenfrei fällt. Es gibt ein paar Punkte, die dir zeigen, ob dir das Sakko passt oder nicht:

Die Ärmel

Steh‘ aufrecht und lass deine Arme gerade und locker runterhängen. Die Sakkoärmel sollten 1-2 Fingerbreit vor der Daumenwurzel enden. Ist das nicht der Fall, wähle ein anderes Sakko oder kürze die Ärmel.

Die Brustpartie und der Rücken

Wenn du aufrecht stehst, sollte das Sakko glatt und ohne Falten über die Brust fallen. Das Revers liegt an und hat keinen Knick, nichts steht ab, der Knopf geht auch mit einer Hand leicht zu. Treffen die obigen Punkte nicht zu, ist das Sakko zu groß oder zu klein. Über den Rücken fällt das Sakko ebenfalls flach und ohne Falten nach unten. Hast du am Rücken eine Nackenfalte, such ein andres Sakko bzw. lass es auf jeden Fall anpassen.

Die Schultern

Die Schulter sollte den Ärmel des Sakkos ohne Beulen und Spannungen ausfüllen. Die Schulternaht sollte im Idealfall bündig mit dem Oberarm abschließen. Zum Testen ob es passt: lehn‘ dich mit dem Sakko seitlich an die Wand. Berührt deine Schulter vor der Schulternaht die Wand, ist es zu klein. Berührt die Schulternaht bzw. der Polster vor deiner Schulter die Wand, brauchst du ein kleineres Sakko.

 

Die Sakko-Länge

Momentan sind eher kurze Sakkos beliebt. Das Sakko sollte aber mindestens dreiviertel deines Hinterns verdecken. Das Sakko ist auf jeden Fall zu lang, wenn du bei hängenden Armen den Saum des Jacketts nicht mehr mit den Fingern greifen kannst.

Hose

Andauernd seh‘ ich Männer, deren Anzughosen zu lang sind. Ich denk‘ mir dann immer: Am Geiz kanns nicht liegen, denn eine Anzughose auf die richtige Länge zu kürzen, kostet beim Änderungsschneider zwischen 10 und 15€. Um also mit der Unwissenheit aufzuräumen:

Das die Hose zu klein ist, erkennt man an den sogenannten Elefantenohren. Stehen die Säcke so ab wie auf dem Bild, ist die Hose zu klein.

Tipp: Wenn du eher klein bist, dann verzichte auf eine Anzughose mit Hosenaufschlag. Der verkürzt nämlich optisch deine Beine.

Weste

Zum Hochzeitsanzug gehört eigentlich immer eine Weste. Außer bei einem Doppelreiher. Bei der Weste wird der unterste Knopf immer offen gelassen. Sie sollte recht eng anliegen, aber die Bewegungsfreiheit nicht einschränken. Hinten gibt es einen sogenannten „Riegel“, damit lässt sie sich ganz gut anpassen.

Die Weste kann, aber muss nicht dieselbe Farbe haben wie der Anzug. Allerdings sollten die Farben zueinander passen. Der Westenrücken besteht oft aus einem anderen Material als der Rest. Cool ist es, wenn dieser Westenrücken mit dem Innenfutter des Anzugs übereinstimmt.

Innenfutter Sakko und Weste Hochzeitsanzug

Fazit zur Passform: Auch einen Anzug von der Stange musst du meistens anpassen lassen, damit er gut und nicht nur „halbwegs“ sitzt. Lieber auf einen Maßanzug setzen oder auf Maßkonfektion. Gönn‘ dir! Das Brautkleid kostet auch ordentlich Kohle. Warum solltest du dann auf deiner Hochzeit aussehen wie ein schlechter Autoverkäufer? Glaub mir, auf den Fotos deines Hochzeitsfotografen willst du der am besten gekleidete Mann sein.

002: Der Stoff

Der Stoff bestimmt, wie sich der Anzug anfühlt, wie er sich trägt und wie er fällt. Leider sind die Anzüge von der Stange oft von minderer Stoffqualität (nicht mal aus Schurwolle). Denn der Stoff macht einen Anzug erst richtig teuer. Hier solltest du auf jeden Fall auf Schurwolle mit einer Wollfeinheit ab Super 120s Wolle setzen. Je höher die Zahl, desto feiner, weicher und leichter ist der Anzug (und knittert manchmal auch etwas mehr). 150s Wolle oder höher ist also eher was für Frühling oder Sommer. So oder so: Das Material deiner Wahl sollte auf jeden Fall Schurwolle sein. Kein Leinen, kein Polyester oder sonstige Stoffabsurditäten.

Stoffbezeichnung Hochzeitsanzug

003: die Farbe

Für den Anzug des Bräutigams gibt es meiner Meinung nach nur zwei Farben: Schwarz oder Nachtblau. Alles andere ist für diesen feierlichen Anlass eher nicht die beste Wahl. Und keine Muster (Nadelstreif oder Karo etc..)! Muster sind höchstens was für dein Einstecktuch oder Hardcore-Hipster. Ende der Diskussion. 😉

004: Das Hemd

Ok, das Hemd ist die Basis des Anzugs. Vollkommen egal was andere sagen: Dein Hemd ist weiß und ohne Muster! Der Weiß-Ton wird im besten Fall auf die Farbe des Brautkleids abgestimmt. Soll heißen: Wenn deine Verlobte dir erzählt, dass ihr Kleid Creme, Eierschale oder Elfenbeinfarben ist, versuch, ein ähnliches Weiß zu bekommen. Gut, die Farbe hätten wir. Weiter mit dem Kragen:

Kragenform

Ich mach es kurz: Es gibt einige Kragenformen auf dieser Welt. Die gängigsten sind Haifischkragen, Kentkragen, New-Kent, Button-Down, Windsor-Kragen, Schmaler Kragen. Für Hochzeiten wirklich gut geeignet ist der Kentkragen, der passt überall und sieht auch klassisch aus. Finger weg vom Button-Down-Kragen! Es ist schließlich deine Hochzeit und nicht die Firmenweihnachtsfeier.

Material

Das Hemd sollte aus Baumwolle sein. Vom Stoff her so hochwertig, dass es blickdicht ist. Niemand möchte dein Unterhemd oder deine Nippel sehen. Oxford-Baumwolle, ägyptische Baumwolle oder Pinpoint sind sehr gut geeignet. Du kannst aber auch Baumwoll-Popeline als Material in Betracht ziehen. Wenn du ein Hemd von der Stange kaufst, dann mach den Test, in dem du einfach einen Finger oder die Hand locker in das Hemd steckst. Sieht man die Hand oder den Finger deutlich, ist das Hemd zu dünn. Ganz gute Stoffqualität zu einem angemessenen Preis findest du online beim Hemdschneider [Partnerlink].

Ärmel

Der Ärmelabschluss sollte aus einer sogenannten Umschlag- oder Doppelmanschette bestehen. Denn du solltest Manschettenknöpfe (siehe Punkt 005) tragen. Achtung: die Manschette muss beim Anzug ca. 1 bis 1,5cm unter dem Sakkoärmel hervorschauen. Ist das nicht der Fall, ist der Sakkoärmel zu lang oder der Hemdsärmel zu kurz. Das muss dann auf jeden Fall korrigiert werden.

Schnitt

Das Hemd sollte auf jeden Fall tailliert sein. Wenn du etwas mehr auf den Rippen hast, kann es ruhig etwas weiter sitzen. Bist du sportlich, kannst du gerne Slim-fit tragen. Die Devise lautet: lieber etwas zu weit als etwas zu eng. Und keine Brusttasche! Es sei denn du bist Kellner und möchtest auch bei deiner Hochzeit nicht auf Bierblock und Kugelschreiber verzichten. Die Knopfleiste sollte ebenfalls verdeckt sein.

Wenn du eine normale Statur hast, also nicht übertrieben durchtrainiert, dünn oder dick bist, kannst du dein Hemd auch im Internet kaufen. Aus eigener Erfahrung kann ich hier den

Onlineshop von Charles Tyrwhitt [Partnerlink]

empfehlen. Wenn dort wieder mal eine Rabattaktion läuft, bekommst du saugute und bequeme Hemden zu einem super Preis! Du kannst dort auch wählen, ob du eine Umschlagmanschette willst. Und das Beste: du kannst auch deine Initialen in Form eines Monogramms einsticken lassen. Check mal dieses Hemd [Partnerlink]!

Tipp: Kurzärmlige Hemden sind was für Postboten und Hal von „Malcolm mittendrin“.

005: It’s all about the detail – die Accessoires

Erst die Kleinigkeiten machen dein Outfit perfekt und individuell. Und es ist gar nicht schwer, deinen Hochzeitsanzug aufzuwerten. Hier ein paar wertvolle Tipps:

Uhr

Im Idealfall hast du eine Taschenuhr mit passender Uhrenkette. Frag deine Großeltern, vielleicht liegt noch irgendwo eine rum. Wenn du keine Taschenuhr hast, trag eine große, schöne Armbanduhr. Das Armband sollte zur Farbe der Schuhe bzw. zum Gürtel passen. Wenn du eine halbwegs günstige Taschenuhr suchst, der Juwelier Tuchbaum hat eine stylische im Angebot [Partnerlink]

Taschenuhr mit Goldkette

Manschettenknöpfe

Manschettenknöpfe machen ein Hemd erst hochwertig. Umschlagmanschetten und edle oder ausgefallene Manschettenknöpfe sind ein absoluter Blickfang. Für den Bräutigam auf der Hochzeit meiner Meinung nach ein absolutes Must-Have. Von der Farbe her sollten sie zum Anzug bzw. zur Krawatte passen. Und weißt du was: Manschettenknöpfe kannst du auch gravieren lassen – zB. mit den Initialen von Braut und Bräutigam! 😉

Krawatte

Heiraten mit offenem Hemdkragen? Ja, aber bitte nur auf Hawaii. Ansonsten ist eine Krawatte Pflicht. Einfärbig und aus Seide. Das gewisse Etwas dabei: ein extravaganter Krawattenknoten. Ich empfehle hier für die Hochzeit den Christensen-Knoten, wenn kein Plastron getragen wird und die Krawatte nicht allzu breit ist. Auch ein schön gebundener Merowinger-Knoten ist ein Blickfang. Eine gute Auswahl zu einem annehmbaren Preis bietet zum Beispiel der amazon-shop von Paul Malone Krawatten [Partnerlink]. Cooler find‘ ich persönlich allerdings die Auswahl von Charles Tyrwhitt [Partnerlink] denn die Krawatten machen einfach ein bisschen mehr „Wind“ 😉 

Einstecktuch

Das Einstecktuch ist auch ein Must-Have für den Bräutigam. Es kann zu feierlichen Anlässen einfärbig sein und im Muster der Krawatte. Willst du etwas mehr auffallen, kann es auch ein anderes Muster bzw. eine andere Farbe haben als die Krawatte.

Das Einstecktuch [Partnerlink] sollte aus Seide sein. Kostet auch nicht die Welt, so ein Teil.

 

Monogramm

Speziell bei Maßanzügen bzw. Maßkonfektion besteht die Möglichkeit, seinen Anzug/Hemd/Weste mit den Initialen des eigenen Namens besticken zu lassen. Aber auch bei Hemden, die du online kaufst, ist das bei bestimmten Anbietern möglich. Sowas ist immer cool. Speziell an der Umschlagmanschette des Hemdes 😉. Denn da fällts am meisten auf. 

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Sakkoschlitze

Moderne Sakkos haben hinten zwei Schlitze. Oder keinen. Sakkos mit einem Schlitz sind eher nicht up to date momentan. Bei der Anzugwahl also eher zwei Schlitze oder keinen wählen. Wobei zwei Schlitze cooler sind.

Revers

Bist du eher breit gebaut, dann auch eher auf breitere Revers setzen. Aufsteigende Revers – auch Spitzfacons genannt – sind jetzt übrigens wieder „in“. Die Breite der Krawatte solltest du an Breite des Revers anpassen. Breites Revers = Breite Krawatte.

Knöpfe

Die Knöpfe an den Sakkoärmeln sind ein nettes Detail, von denen man zumindest bis zu einem gewissen Grad auf die Hochwertigkeit des Anzugs schließen kann. Im Fachjargon heißt das, die Sakkoärmel sind „durchgeknöpft. Damit ist gemeint, dass du die Knöpfe an den Sakkoärmeln aufknöpfen kannst. Bei billigen Modellen geht das nicht, weil die Knöpfe nur aufgenäht sind. Wenn du den untersten Knopf an den Ärmeln aufgeknöpft lässt, sehen deine Gäste, dass es sich um einen höherwertigen Anzug handelt

Ärmelabschluss Sakko

006: Die Schuhe und der Gürtel

Zuallererst: Schuhe und Gürtel müssen dieselbe Farbe haben. Brauner Gürtel bedeutet braune Schuhe. Beides – Schuhe und Gürtel – sollte außerdem aus Glatt- oder Veloursleder sein. Die Gürtelschnalle sollte in Form und Farbe dezent sein und zu den Manschettenknöpfen passen. Sind die Manschettenknöpfe Silbern, sollte auch die Gürtelschnalle silberfarben sein. Kommen wir nun zu den Schuhen.

Gürtel und Schuhe aus weinrotem Leder

Oxford oder Derby? – das ist hier dir Frage

Hä? Oxford ist doch eine Uni und ein Derby findet normalerweise zwischen KAC und VSV statt. Ja, beides vollkommen richtig. Aber so heißen auch zwei verschiedene Schuhtypen, die für festliche Anlässe tragbar sind. Was ist hier der Unterschied?

Beim Oxford-Schuh ist der Schnüreinsatz (also der Teil mit den Löchern, wo die Schuhbänder durchgefädelt werden) zusammen mit dem Rest des Schuhs aus einem Stück Leder. Wird der Schuh geschnürt, zieht sich die Schnürung zusammen, eine Lasche ist kaum zu sehen. Sehr elegant und perfekt für feierliche Anlässe und seriöse Businesssachen.

Beim Derby-Schuh ist der Schnüreinsatz „aufgesetzt“. Er besteht also aus einem extra Stück Material. Man sieht deutlich eine Lasche, auch wenn geschnürt wird. Der Derby ist weniger feierlich, dafür aber bequemer und im Regelfall günstiger, weil die Herstellung einfacher ist.

Links siehst du einen Oxford, rechts einen Derby. Beide Schuhe sind Full-Brogue verziert.

Tipp: Wenn du einen hohen Spann bzw. einen voluminösen Fuß hast, nimm lieber einen Derby, sonst wirst du Fußschmerzen bekommen.

Bei den Schuhen kannst du in punkto Verzierung auch gerne einen Half-Brogue oder einen Full-Brogue nehmen, wenn du es etwas ausgefallener haben willst.

Eine Auswahl an Oxford-Schnürhalbschuhen mit gutem Preis-Leistungsverhältnis findest du im amazon-shop von „London Brogues“ [Partnerlink].

Aber auch bei meinem Lieblingsausstatter gibts hochwertige Herrenschuhe. Die sind allerdings nicht ganz billig:

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007: Der persönliche Touch

Bei allen Regeln, die bei Hochzeiten in punkto Kleidung zählen, solltest du dennoch nicht vergessen, dass du eine Persönlichkeit bist und hast. Verwende also mindestens ein Accessoire, dass zu dir passt und deinen Charakter unterstreicht. Das kann etwas zu deinem Hobby sein, aber auch eine spezielle Frisur oder Akzentfarbe bei den Schuhen, ausgefallene Socken, spezielle Schmuckstücke, die ein Statement abgeben, beim Maßanzug ein spezielles Innenfutter etc. Wenn deine Gäste dann sagen „Das ist wieder so typisch für dich!“, dann hast du alles richtig gemacht.

Sogenannte Icon-Socken wie am Foto oben zu sehen kannst du ganz easy online kaufen. Aus eigener Erfahrung kann ich die Marke von Jungfeld [Partnerlink] empfehlen.

Aber auch bei Happysocks [Partnerlink] findet sich eine tolle Auswahl.